Eine Frage, die uns regelmäßig erreicht, in unterschiedlichen Formulierungen: Warum gibt’s Social Publisher nur für LinkedIn, nicht auch für Instagram?
Die kurze Antwort: Weil der Aufwand aktuell in keinem guten Verhältnis zum Nutzen steht — nicht weil wir das Thema ignorieren.
Automatisiertes Posten auf Instagram läuft technisch über die Meta Graph API. Dafür braucht man zunächst einen Instagram Business- oder Creator-Account, was kostenlos möglich ist, aber eine Verknüpfung mit einer Facebook-Seite voraussetzt. Der eigentlich aufwendige Teil ist danach der App-Review-Prozess bei Meta für die nötigen Berechtigungen — ein Prozess, der oft Wochen dauert und für ein kleines, fokussiertes Plugin wie unseres einen unverhältnismäßig hohen bürokratischen Aufwand bedeutet.
Wir haben uns bewusst dagegen entschieden, diesen Weg aktuell zu gehen. Nicht, weil Instagram uninteressant wäre, sondern weil wir die Zeit lieber in Dinge stecken, die für bestehende Kunden direkt spürbar sind — Stabilität, bessere Fehlerbehandlung, die Brand-Voice-Funktion. Ein halbfertiges Instagram-Feature würde niemandem helfen.
Das heißt nicht, dass das Thema für immer vom Tisch ist. Sollte sich zeigen, dass genug Nachfrage da ist, um den Review-Aufwand zu rechtfertigen, ist das ein Thema für die Zukunft. Aktuell bleibt der Fokus bewusst schmal: WordPress und LinkedIn, dafür richtig.
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