Autor: Steffen Müller

  • Ein Monat LinkedIn — was ich gelernt habe, was überraschend war, was als nächstes kommt

    Intro

    Vor einem Monat haben wir angefangen, regelmäßig auf LinkedIn zu posten. Kein großes Konzept, keine Agentur, kein Budget. Nur ein klarer Workflow und ein Plugin das wir selbst gebaut haben. Hier ist die ehrliche Bilanz.


    Was funktioniert hat

    Konsistenz schlägt Perfektion. Zweimal pro Woche, gleicher Rhythmus, gleicher Stil. Die Reichweite ist nicht explodiert — aber sie ist gewachsen. Gleichmäßig, vorhersehbar, nachhaltig.

    Die ehrlichsten Posts haben am besten performt. Nicht die poliertesten. Nicht die mit den meisten Aufzählungspunkten. Die, bei denen ich etwas Echtes gesagt habe.


    Was überraschend war

    Wie viel Arbeit nach dem Post kommt. 30–45 Minuten aktiv auf anderen Posts kommentieren — das ist kein Optional. Das ist Pflicht. Wer das weglässt, verliert Reichweite.

    Wie wenig Likes bedeuten. Saves sind der eigentliche Indikator. Ein Post mit 5 Likes und 12 Saves ist wertvoller als ein Post mit 50 Likes und 2 Saves.


    Was als nächstes kommt

    Mehr vom gleichen — aber besser. Wir werden den Workflow weiter verfeinern, neue Formate testen und ein paar Features im Plugin bauen, auf die ich mich selbst freue.

    LinkedIn bleibt der Kanal. WordPress bleibt die Basis.


    Fazit

    Ein Monat ist kein Beweis. Aber er ist ein Anfang. Und dieser Anfang hat sich gelohnt.

  • Der Preis von Social Publisher bleibt bei 9 Euro — aber nicht ewig

    Intro

    Wir reden selten über Preise. Aber dieser Hinweis ist es wert.


    Was Grandfathering bedeutet

    Social Publisher Pro kostet aktuell 9 Euro pro Monat. Wer jetzt kauft, zahlt diesen Preis dauerhaft — auch wenn wir den Preis für neue Kunden später erhöhen. Keine Überraschungen, kein Abo-Schock.

    Das ist kein Marketing-Trick. Es ist eine Entscheidung die wir bewusst getroffen haben: Wer früh dabei ist, soll davon profitieren.


    Warum der Preis steigen wird

    Nicht weil wir es müssen — sondern weil wir mehr liefern werden. Scheduling, Brand Voice und GPT-Rewriting waren nicht das Ende der Roadmap. Es kommen weitere Features. Mit jedem großen Meilenstein steigt der Preis für neue Kunden.

    Bestandskunden bleiben wo sie sind.


    Was das konkret bedeutet

    • Aktueller Preis: 9 Euro/Monat
    • Nächste Stufe: 14 Euro/Monat
    • Danach: 19 Euro/Monat

    Wer heute kauft, zahlt 9 Euro — für immer.


    Fazit

    Kein Countdown, kein künstlicher Druck. Nur ein ehrlicher Hinweis: Früh dran sein lohnt sich.

  • Unser LinkedIn-Setup 2026 — so haben wir es aufgebaut

    Intro

    Viele fragen uns: Wie macht ihr das eigentlich? Wie läuft euer LinkedIn-Workflow konkret ab? Hier ist die ehrliche Antwort — komplett, ohne Marketingsprech.


    Schritt 1: Content entsteht in WordPress

    Jeder LinkedIn-Post beginnt bei uns als Blog-Artikel in WordPress. Nicht in LinkedIn, nicht in einem Notiztool, nicht im Kopf. In WordPress — weil der Artikel als Landing Page bestehen bleibt, auch wenn der LinkedIn-Post nach drei Tagen aus dem Feed verschwunden ist.


    Schritt 2: LinkedIn-Text in der Metabox

    Social Publisher fügt eine Metabox direkt im WordPress-Editor ein. Dort schreiben wir die LinkedIn-Version — kurz, Hook-optimiert. Die ersten zwei Zeilen müssen sitzen, alles andere kommt hinter „mehr anzeigen“. Kein Link im Post — der kommt in den ersten Kommentar.


    Schritt 3: Bild wählen

    Das Featured Image wird automatisch übernommen. Oder wir wählen ein eigenes Bild speziell für LinkedIn — mit Live-Preview direkt im Editor.


    Schritt 4: Timing

    Dienstag oder Donnerstag, 12:30 Uhr. WordPress-Artikel auf diesen Zeitpunkt planen — Social Publisher postet automatisch wenn der Artikel live geht. Kein manuelles Eingreifen.


    Schritt 5: Nach dem Post

    5–10 Minuten warten, dann den Plugin-Link als ersten Kommentar setzen. Danach 30–45 Minuten aktiv auf anderen Posts kommentieren — substanziell, mindestens 3 Zeilen. Das ist kein Nice-to-have, das ist Algorithmus-Pflicht.


    Fazit

    Das ist unser komplettes Setup. Kein Geheimnis, keine Magie — ein klarer Workflow der funktioniert weil er einfach ist.

  • Was ich anders gebaut hätte — Learnings aus einem Jahr Social Publisher

    Intro

    Jedes Produkt hat eine Geschichte. Social Publisher auch. Und wenn ich ehrlich bin, gibt es einige Dinge, die ich heute anders angehen würde. Kein Selbstmitleid — nur Learnings, die vielleicht für andere nützlich sind.

    Learning 1: Einfachheit zuerst

    Die erste Version hatte zu viele Optionen. Zu viele Felder, zu viele Einstellungen, zu viele Entscheidungen für den Nutzer. Wir dachten, mehr Features bedeuten mehr Wert. Das Gegenteil ist wahr.

    Was wir gelernt haben: Ein Feature das verwirrt, ist kein Feature. Wir haben alles rausgeworfen was niemand gebraucht hat. Was übrig blieb, ist das Plugin das heute live ist — schlanker, klarer, besser.

    Learning 2: Früher kommunizieren

    Wir haben monatelang gebaut und kaum nach außen kommuniziert. Kein Marketing, keine Posts, kein Feedback von echten Nutzern. Krass naiv.

    Ein Plugin das niemand kennt, löst kein Problem — egal wie gut es ist. Hätten wir früher angefangen zu kommunizieren, hätten wir früher gewusst was fehlt. Und früher die richtigen Features gebaut.

    Learning 3: Fremde fragen, nicht Freunde

    Feedback von Freunden und Kollegen ist nett. Aber es ist nicht ehrlich. Fremde, die das Problem wirklich haben, sagen dir Dinge die niemand anderes sagt. Brutal, manchmal. Aber wertvoll.

    Was ich nicht anders machen würde

    Das Plugin selbst täglich nutzen. Das war von Anfang an Prinzip — und es bleibt die beste Entscheidung. Wer sein eigenes Tool nicht benutzt, baut am Markt vorbei.

    Fazit

    Bauen ist einfach. Kommunizieren ist schwerer. Und zuhören ist am schwersten — aber am wertvollsten.

  • Social Publisher Free vs. Pro — was steckt wirklich drin?

    Intro

    Wir werden oft gefragt: Was kann Free — und wann lohnt sich Pro? Ehrliche Antwort: Free ist mehr als ein Teaser. Pro ist mehr als ein Upgrade. Hier ist der direkte Vergleich.


    Was Free kann

    Free ist kein abgespecktes Produkt. Es ist ein vollständiger Einstieg.

    Du verbindest deinen LinkedIn-Account einmalig, schreibst deinen eigenen Text, wählst ein Bild und postest — direkt aus dem WordPress-Editor. Mit Live-Preview siehst du vorher genau, wie der Post auf LinkedIn aussieht.

    Was fehlt: Scheduling, GPT-Rewriting und Brand Voice. Alles andere ist drin.


    Was Pro kann

    Pro ist für alle, die regelmäßig posten und dabei keine Zeit verlieren wollen.

    Scheduling — Du legst Datum und Uhrzeit fest, der Post geht automatisch raus. Dienstag, 12:30 Uhr, auch wenn du im Meeting sitzt.

    GPT-Rewriting — Text mit einem Klick in deinen persönlichen Stil umschreiben lassen. Kein leeres Blatt, kein stundenlanger Feinschliff.

    Brand Voice — Deine Sprache, dein Ton, einmal hinterlegt. Jeder Post klingt automatisch wie du — ohne manuelles Nacharbeiten.


    Der direkte Vergleich

    FunktionFreePro
    LinkedIn-Verbindung
    Text & Bild wählen
    Live-Preview
    Manuell posten
    Scheduling
    GPT-Rewriting
    Brand Voice

    Für wen ist Free richtig?

    Wer das Tool erstmal kennenlernen will. Wer selten postet. Wer sehen will, ob der Workflow im Alltag funktioniert — bevor er sich committet.


    Fazit

    Free reicht um loszulegen. Pro macht daraus einen echten Workflow. Wer jetzt kauft, zahlt dauerhaft 9 Euro — auch wenn der Preis mit neuen Features steigt.

    Weil Copy-Paste kein Workflow ist.

  • Wir benutzen Social Publisher jeden Tag selbst — das ist was dabei rausgekommen ist

    Intro

    Wir nutzen Social Publisher jeden Tag selbst. Das war keine bewusste Entscheidung — es war zwangsläufig. Wenn du ein Tool baust, das deinen eigenen Workflow lösen soll, kannst du gar nicht anders.

    Was dabei rausgekommen ist, hat uns selbst überrascht.


    Warum wir unser eigenes Tool täglich nutzen

    Die meisten Produkte werden von Teams gebaut, die das Produkt selbst nie anfassen. Das merkt man. Features, die niemand braucht. Bugs, die seit Monaten offen sind. UX-Entscheidungen, die im Alltag keinen Sinn ergeben.

    Wir haben von Anfang an entschieden: Social Publisher wird unser eigenes Werkzeug. Nicht nur das Produkt, das wir verkaufen.

    Das bedeutet: Jeder Blog-Artikel, den wir schreiben — auch dieser hier — geht über Social Publisher auf LinkedIn. Jede Planung, jeder Post, jeder Test passiert im echten Betrieb.


    Was das konkret verändert hat

    Bugs fallen sofort auf. Wenn etwas nicht funktioniert, merken wir es selbst — bevor ein Kunde es meldet. Das macht den Unterschied zwischen einem Hotfix in 24 Stunden und einem Bug, der wochenlang offen bleibt.

    Features entstehen aus echtem Bedarf. Die Brand-Voice-Funktion ist ein gutes Beispiel. Wir haben sie gebaut, weil wir selbst keine Lust hatten, bei jedem Post den Ton neu zu definieren. Einmal hinterlegen, dann passt der Stil automatisch. Kein Feature-Wunsch eines Kunden — sondern unser eigenes Problem, das wir gelöst haben.

    Die Prioritäten werden klarer. Was uns im Alltag nervt, kommt ganz oben auf die Roadmap. Was theoretisch interessant klingt, aber im echten Betrieb keine Rolle spielt, fliegt raus.


    Unser Workflow in der Praxis

    So läuft es bei uns ab:

    1. Blog-Artikel schreiben im WordPress-Editor
    2. LinkedIn-Text in der Social Publisher Metabox direkt daneben vorbereiten
    3. Bild wählen — Featured Image oder eigenes LinkedIn-Bild
    4. Zeitpunkt festlegen — Dienstag oder Donnerstag, 12:30 Uhr
    5. Veröffentlichen — WordPress live, LinkedIn automatisch

    Kein Tab-Wechsel. Kein Copy-Paste. Kein manuelles Posten.


    Fazit

    Wer sein eigenes Tool täglich nutzt, baut bessere Tools. Das klingt simpel — ist es auch. Aber die meisten machen es nicht.

    Wir schon. Und dieser Artikel ist der Beweis.

  • WordPress oder LinkedIn — wo sollte Content eigentlich entstehen?

    Intro

    Die meisten Agenturen schreiben ihren LinkedIn-Content direkt in LinkedIn. Kurzer Text, schnell gepostet, fertig. Klingt effizient. Ist es aber nicht.

    Das Problem: Content, der in LinkedIn entsteht, bleibt in LinkedIn. Nach drei Tagen ist er aus dem Feed verschwunden. Keine Google-Indexierung, keine Landing Page, kein Asset das bleibt.


    Das falsche Mindset: LinkedIn als Ursprung

    Wenn LinkedIn der Startpunkt ist, denkt man in Posts. Man optimiert für den Moment — für Reichweite heute, für Kommentare heute, für Likes heute.

    Was fehlt: eine Substanz, die über den Feed hinaus existiert. Keine URL, die man teilen kann. Kein Artikel, der in sechs Monaten noch Traffic bringt. Kein Inhalt, der Vertrauen aufbaut bevor jemand auf LinkedIn aktiv ist.


    Das richtige Mindset: WordPress als Ursprung

    Wenn der Content in WordPress entsteht, passiert was anderes.

    Du hast einen Artikel, der für Google crawlbar ist. Du hast eine URL, die du in Newslettern, E-Mails und anderen Kanälen teilen kannst. Du hast eine Landing Page, die bleibt — auch wenn der LinkedIn-Algorithmus dich morgen drosselt.

    LinkedIn ist dann nur die Distribution. Nicht der Ursprung.


    In der Praxis: ein Thema, zwei Formate

    Der Workflow sieht so aus:

    1. Blog-Artikel schreiben — ausführlich, mit Kontext, für Google
    2. LinkedIn-Version ableiten — kurz, Hook-optimiert, auf den Punkt
    3. Beides veröffentlichen — WordPress als Basis, LinkedIn als Kanal

    Dasselbe Thema, zwei Formate, doppelte Wirkung. Der Artikel arbeitet langfristig. Der LinkedIn-Post bringt kurzfristige Reichweite.


    Warum das strategisch wichtig ist

    LinkedIn kann seine Reichweiten-Regeln jederzeit ändern. Google-Traffic ist stabiler. Wer seinen Content-Ursprung in WordPress hat, ist unabhängiger von Plattform-Entscheidungen.

    Außerdem: Wer auf LinkedIn als Expertise-Plattform ernst genommen werden will, braucht Tiefe. Tiefe entsteht nicht in 300-Wort-Posts — sie entsteht in Artikeln, die man verlinken kann.


    Fazit

    Erst der Artikel, dann der Post. Nie umgekehrt.

    LinkedIn ist ein großartiger Kanal. Aber kein Ort, an dem Content entstehen sollte. WordPress ist die Basis — LinkedIn ist die Bühne.


  • 5 Schritte: Wie ein LinkedIn-Post bei uns in WordPress entsteht

    Intro

    Wir haben lange Copy-Paste zwischen WordPress und LinkedIn gemacht. Artikel fertig schreiben, Tab wechseln, Text kürzen, manuell posten. Jedes Mal. Mega ineffizient.

    Irgendwann wurde das so nervig, dass wir einfach ein Plugin gebaut haben. Seitdem läuft der Workflow in 5 Schritten — alles direkt im WordPress-Editor.


    Schritt 1: Artikel schreiben

    Wir schreiben den Blog-Artikel wie gewohnt im WordPress-Editor. Kein Extra-Tool, kein Tab-Wechsel. Einfach schreiben — konzentriert, im gewohnten Flow.


    Schritt 2: LinkedIn-Text direkt daneben vorbereiten

    Social Publisher fügt eine Metabox direkt im Editor ein. Dort schreiben wir die LinkedIn-Version — kurz, Hook-optimiert, auf den Punkt. Gleiche Idee, anderes Format. Der Artikel bleibt lang und ausführlich. Der LinkedIn-Post wird auf 3–5 Absätze heruntergebrochen.


    Schritt 3: Bild wählen

    Das Featured Image wird automatisch übernommen. Oder wir wählen ein eigenes Bild speziell für LinkedIn — mit Live-Preview direkt im Editor. Kein Rätselraten, wie der Post auf LinkedIn aussieht.


    Schritt 4: Zeitpunkt festlegen

    Dienstag oder Donnerstag, 12:30 Uhr. Einmal einstellen, fertig. Der Post geht automatisch raus — auch wenn wir gerade in einem Kundengespräch sitzen.


    Schritt 5: Veröffentlichen

    WordPress-Artikel live → LinkedIn-Post geht automatisch raus. Kein Copy-Paste. Kein manuelles Posten. Das war’s.


    Fazit

    Der Unterschied ist nicht nur Zeitersparnis. Es ist ein anderes Mindset: Content entsteht in WordPress — LinkedIn ist nur die Distribution. Der Artikel bleibt als Landing Page bestehen, wird von Google indexiert, und kann immer wieder verlinkt werden. Der LinkedIn-Post verschwindet nach drei Tagen aus dem Feed. Die Landing Page bleibt.

  • Zwei Systeme, ein Problem — WordPress und LinkedIn gehören zusammen

    Die meisten Agenturen haben zwei Systeme: WordPress für Content, LinkedIn für Reichweite.

    Dabei sollte das eigentlich eins sein.

    Kurze Beobachtung aus der Agenturpraxis:

    Artikel fertig geschrieben. Dann rüber zu LinkedIn. Text kürzen. Bild neu formatieren. Manuell posten. Hashtags überlegen.

    40 Minuten für etwas, das 0 Minuten dauern sollte.

    Das Problem ist nicht Faulheit — es ist ein gebrochener Workflow.

    Was ich gelernt habe: Content-Erstellung und Distribution müssen am gleichen Ort passieren. Wer das trennt, postet seltener. Wer seltener postet, verliert Reichweite. Wer Reichweite verliert, hört irgendwann auf.

    Wir haben das für uns gelöst. Wie — gerne im Kommentar.

    Welche Tools nutzt ihr um WordPress und LinkedIn zu verbinden?