Zwei Systeme, ein Problem — WordPress und LinkedIn gehören zusammen

Die meisten Agenturen haben zwei Systeme: WordPress für Content, LinkedIn für Reichweite.

Dabei sollte das eigentlich eins sein.

Kurze Beobachtung aus der Agenturpraxis:

Artikel fertig geschrieben. Dann rüber zu LinkedIn. Text kürzen. Bild neu formatieren. Manuell posten. Hashtags überlegen.

40 Minuten für etwas, das 0 Minuten dauern sollte.

Das Problem ist nicht Faulheit — es ist ein gebrochener Workflow.

Was ich gelernt habe: Content-Erstellung und Distribution müssen am gleichen Ort passieren. Wer das trennt, postet seltener. Wer seltener postet, verliert Reichweite. Wer Reichweite verliert, hört irgendwann auf.

Wir haben das für uns gelöst. Wie — gerne im Kommentar.

Welche Tools nutzt ihr um WordPress und LinkedIn zu verbinden?


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Ein Hinweis noch: Wer jetzt kauft, zahlt dauerhaft 9 Euro — auch wenn der Preis mit neuen Features steigt. Das nennen wir Grandfathering. Früh dran sein lohnt sich also.

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