Intro
Jedes Produkt hat eine Geschichte. Social Publisher auch. Und wenn ich ehrlich bin, gibt es einige Dinge, die ich heute anders angehen würde. Kein Selbstmitleid — nur Learnings, die vielleicht für andere nützlich sind.
Learning 1: Einfachheit zuerst
Die erste Version hatte zu viele Optionen. Zu viele Felder, zu viele Einstellungen, zu viele Entscheidungen für den Nutzer. Wir dachten, mehr Features bedeuten mehr Wert. Das Gegenteil ist wahr.
Was wir gelernt haben: Ein Feature das verwirrt, ist kein Feature. Wir haben alles rausgeworfen was niemand gebraucht hat. Was übrig blieb, ist das Plugin das heute live ist — schlanker, klarer, besser.
Learning 2: Früher kommunizieren
Wir haben monatelang gebaut und kaum nach außen kommuniziert. Kein Marketing, keine Posts, kein Feedback von echten Nutzern. Krass naiv.
Ein Plugin das niemand kennt, löst kein Problem — egal wie gut es ist. Hätten wir früher angefangen zu kommunizieren, hätten wir früher gewusst was fehlt. Und früher die richtigen Features gebaut.
Learning 3: Fremde fragen, nicht Freunde
Feedback von Freunden und Kollegen ist nett. Aber es ist nicht ehrlich. Fremde, die das Problem wirklich haben, sagen dir Dinge die niemand anderes sagt. Brutal, manchmal. Aber wertvoll.
Was ich nicht anders machen würde
Das Plugin selbst täglich nutzen. Das war von Anfang an Prinzip — und es bleibt die beste Entscheidung. Wer sein eigenes Tool nicht benutzt, baut am Markt vorbei.
Fazit
Bauen ist einfach. Kommunizieren ist schwerer. Und zuhören ist am schwersten — aber am wertvollsten.
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