Intro
Wir nutzen Social Publisher jeden Tag selbst. Das war keine bewusste Entscheidung — es war zwangsläufig. Wenn du ein Tool baust, das deinen eigenen Workflow lösen soll, kannst du gar nicht anders.
Was dabei rausgekommen ist, hat uns selbst überrascht.
Warum wir unser eigenes Tool täglich nutzen
Die meisten Produkte werden von Teams gebaut, die das Produkt selbst nie anfassen. Das merkt man. Features, die niemand braucht. Bugs, die seit Monaten offen sind. UX-Entscheidungen, die im Alltag keinen Sinn ergeben.
Wir haben von Anfang an entschieden: Social Publisher wird unser eigenes Werkzeug. Nicht nur das Produkt, das wir verkaufen.
Das bedeutet: Jeder Blog-Artikel, den wir schreiben — auch dieser hier — geht über Social Publisher auf LinkedIn. Jede Planung, jeder Post, jeder Test passiert im echten Betrieb.
Was das konkret verändert hat
Bugs fallen sofort auf. Wenn etwas nicht funktioniert, merken wir es selbst — bevor ein Kunde es meldet. Das macht den Unterschied zwischen einem Hotfix in 24 Stunden und einem Bug, der wochenlang offen bleibt.
Features entstehen aus echtem Bedarf. Die Brand-Voice-Funktion ist ein gutes Beispiel. Wir haben sie gebaut, weil wir selbst keine Lust hatten, bei jedem Post den Ton neu zu definieren. Einmal hinterlegen, dann passt der Stil automatisch. Kein Feature-Wunsch eines Kunden — sondern unser eigenes Problem, das wir gelöst haben.
Die Prioritäten werden klarer. Was uns im Alltag nervt, kommt ganz oben auf die Roadmap. Was theoretisch interessant klingt, aber im echten Betrieb keine Rolle spielt, fliegt raus.
Unser Workflow in der Praxis
So läuft es bei uns ab:
- Blog-Artikel schreiben im WordPress-Editor
- LinkedIn-Text in der Social Publisher Metabox direkt daneben vorbereiten
- Bild wählen — Featured Image oder eigenes LinkedIn-Bild
- Zeitpunkt festlegen — Dienstag oder Donnerstag, 12:30 Uhr
- Veröffentlichen — WordPress live, LinkedIn automatisch
Kein Tab-Wechsel. Kein Copy-Paste. Kein manuelles Posten.
Fazit
Wer sein eigenes Tool täglich nutzt, baut bessere Tools. Das klingt simpel — ist es auch. Aber die meisten machen es nicht.
Wir schon. Und dieser Artikel ist der Beweis.
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